Zwei Konzepte für einen Schiedsrichterinnen-Spot. Real am ÖFB-Campus gedreht, das Große mit AI ergänzt.
Das Budget ist bewusst schlank, und wir holen viel daraus. Wie gut der Film am Ende wird, gestalten wir gemeinsam: mit kurzer, offener Kommunikation und gutem Zugang zu Menschen, Spielen und Orten. Ein großer Teil davon liegt in eurer Hand. So wird es euer Film, nicht nur unserer.
Beide drehen sich um eine einzige, gut besetzte Schiedsrichterin, immer ganz nah an ihr. Den vollen Ablauf zeigen wir im Call.
Leere Tribüne, ein einziges Mädchen. Während unten zweiundzwanzig um jeden Ball kämpfen, folgt sein Blick nur einer Person: der Frau mit der Pfeife.
Sie bleibt ruhig, wo andere laut werden. Sie entscheidet, hilft einem gestürzten Spieler auf, wird mit einem Blick gehört. Das Mädchen sieht keine „Schiedsrichterin", es sieht, wer es selbst einmal werden will, und die Augen funkeln.
Kein Wort über Geschlecht, keine Erklärung, nur Bilder und Musik. Am Ende drei Sätze, die bleiben: Fair sein. Verantwortung tragen. Vorbild sein.
Parallel geschnitten: Sie pfeift ein Kinderspiel, und sie macht sich in der Garderobe bereit. Man weiß zunächst nicht, für welches Spiel, und genau damit spielt der Film.
Dazwischen eine Collage aus ihrem Leben, atmosphärisch und in unserem Stil: Training, fit werden, die Mädchen, die sie betreut und pfeift, ruhige Momente vor dem Anpfiff. Man denkt: schön, nett, das ist ihre Welt.
Dann der große Auftritt. Sie tritt auf das große Feld, ins ausverkaufte Stadion, mitten ins Profispiel der Männer. Verkannt war nur die Erwartung, nie ihr Können. Das Stadion entsteht per AI, sie selbst bleibt echt.
Kein Hochglanz-Werbefilm. Wir drehen wie eine Doku: 16mm-Anmutung, Korn, available light, eine Handkamera, die atmet. Immer bei ihr, an der Pfeife, am Blick, am Schritt in den Tunnel.
Erzählt wird über Bild und Musik, in der Handschrift von Regisseuren wie Salomon Ligthelm. Das Große, volles Stadion, Flutlicht, Crowd, baut die AI nahtlos dazu.
Look-Anker: dokumentarisch, organisch, nah. Bild 1 „The House of Diligence", Bild 2 „Condition", Bild 3 eine echte Boxerin („Cuba's One-Woman Boxing Revolution"), die Energie übertragen nach Wien. Bewusst als Stil-Referenz ausgewiesen, nicht unsere Arbeit.
▶ Film 1
▶ Film 2
▶ Film 3Stil-Referenz, nicht unsere Produktion. Klick auf ein Bild öffnet den jeweiligen Film (öffentlich).
Eine starke Schiedsrichterin ist nicht automatisch stark vor der Kamera: Präsenz, Timing und Regie umsetzen sind ein eigenes Handwerk. Darum besetzen wir bewusst, auf einem von zwei Wegen:
Eine echte Schiedsrichterin von euch, die vor der Kamera wirkt und pfeifen kann. Authentisch und ohne Workshop-Aufwand.
Wir besetzen eine Profi-Schauspielerin oder Athletin, die vor der Kamera trägt und Regie folgt. Die Schiri-Moves lernt sie in einem kurzen Crash-Workshop mit eurem Team.
Der Preis richtet sich nach den Drehtagen, nicht nach dem Konzept. Gedreht wird im Doku-Team, max. 6 Leute.
Was der ÖFB beistellt, müssen wir nicht zukaufen. Das wirkt sich direkt auf den Preis aus:
Cast-Gagen und Buyouts (Schauspielerin/Athletin, Kind, Spielerinnen) sind nicht in der Range, separat definiert. Nutzung als Basis: Internet worldwide (Social, Paid Social, Website, Online-PR). TV, Kino, DOOH, Stadion-Screens separat.
Zahlung: 40 % bei Projektstart, 30 % bei Abnahme des Produktionskonzepts, 30 % nach dem letzten Drehtag. Standard-Modalität für Projekte unter 15k.